Wedding, Wachstum, Wohlstand
Wedding, Wachstum, Wohlstand
Über uns
Aufstieg durch Bildung. Ein funktionierender, einfacher und verlässlicher Staat. An wenigen Orten in Deutschland ist das wichtiger, als im Wedding. Die Einkommen sind unterdurchschnittlich, die Probleme deutlicher. Wir Freie Demokraten finden: Im Wedding zeigen sich Chancen und Herausforderungen unserer Gesellschaft. Im Wedding hoffen wir auf ein besseres Leben. Wir finden die Freiheit, die es in der Heimat nicht gab. Wir finden andere und unerwartete Probleme vor. Im Wedding kämpfen wir mit einer unverständlichen Verwaltung und wir können unsere Stadt gestalten und besser machen. Dafür setzen wir uns ein.
Positionen
Bildung
Wir wollen, dass Jede und Jeder ein selbstbestimmtes Leben nach ihren Fähigkeiten und ihrer Leistungsbereitschaft leben können - unabhängig vom beruflichen und sozialen Hintergrund der Eltern. Bildung ist der Schlüssel für individuellen Aufstieg und Wohlstand. Das Startchancenprogramm mit Unterstützung für Schulen in Brennpunktbezirken war hier ein erster wichtiger Schritt.
Einwanderung
Unser Wedding ist ein Einwandererbezirk. Diese Einwanderung braucht Ordnung. Wir wollen die Einwanderung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt erleichtern und Menschen eine realistische Chance bieten, in Deutschland ein gutes Leben zu führen. Wer unsere Werte und unsere offene Gesellschaft bekämpft, kann aber jedoch kein Bleiberecht erwarten.
Rechtsstaat & Sicherheit
Wir wollen einen Staat, der die Kriminalität in unserem Bezirk auch effektiv bekämpfen kann. Der das Recht durchsetzt, Bürgerrechte aber achtet. Videoüberwachung im öffentlichen Raum, massenhafte Datenspeicherung und Überwachung im digitalen Raum lehnen wir ab.
Digitalisierung
Wochenlanges Warten auf Termine, lange Bearbeitungszeiten, komplizierte Anträge und Dokumente. Wir haben in Berlin noch viel aufzuholen und wollen eine vollständig digitale Verwaltung. Alle Anliegen sollen digital und an einem erledigt werden können. Standardaufgaben werden automatisiert, Personal wird sinnvoll eingesetzt. Unnötige Regeln und Bürokratie wollen wir ausmisten für eine Verwaltung, die endlich digital funktioniert.
Verkehr
Mobilität ist Freiheit. Wir wollen im Wedding und in Berlin vorankommen. Ob mit dem Rad, dem Auto oder den Öffentlichen: Das bleibt jedem selbst überlassen. Wir wollen eine Stadt, die allen Verkehrsmitteln Raum gibt und Vorankommen für alle ermöglicht.
Personen
Sven Hilgers
Marie-Florence Mahwera
Stephan Lamprecht
Hans Heidelberg
Dr. Bettina von Seyfried
Franz Teresiak
Alexander Jessen
Neuigkeiten
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Kontakt
FDP OV Wedding, c/o FDP Berlin
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Deutschland